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Das saubere Fahrzeug

Unter den Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimaerwärmung nimmt die Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Fahrzeugen eine wichtige Stelle ein. Heute stellt sie eine vorrangige Entwicklungsausrichtung bei allen Herstellern dar – in Frankreich wie auch auf der ganzen Welt.

   

Gemäß einer Studie JATO* aus dem Jahr 2010 ist der CO2 Ausstoß von europäischen Neufahrzeugen gegenüber dem Jahr 2009 um 5 Gramm gesunken. Diese gute Neuigkeit ist die Konsequenz einer Reglementierung, die zur Herstellung sauberer Fahrzeuge anregt und die Hersteller zwingt, eine entsprechende technische Wahl zu treffen. In Europa zielt die Reglementierung auf die Senkung des durchschnittlichen CO2 –Ausstoßes von Neufahrzeugen auf 130 g/km ab. Das angestrebte Ziel beträgt 95 g/km (4 l/100 km) im Jahr 2020, das man mit dem aktuellen Durchschnitt von 160 g/km (6,5 l/100 km) vergleichen muss. In den Vereinigten Staaten hat Präsident Obama ein Ziel von 35,5 Meilen pro Galon (mpg), das sind 6,5 l/100 km, für das Jahr 2016 vorgeschlagen, während der Durchschnitt derzeitig bei 9 l/100 km liegt.

In Frankreich hat der Staat vorgesehen, bis zum Jahr 2020 einen Kanon an Vorschriften einzuführen, der auf die Reduzierung seiner Emissionen abzielt. Der im Jahre 2007 verabschiedete Mechanismus des Bonus / Malus begünstigt den Kauf von sauberen Fahrzeugen, d. h. von Fahrzeugen, die weniger als 130 g CO2/km ausstoßen.

Neue Technologien zur Reduzierung von Emissionen

> Das Downsizing: Diese Optimierung von Verbrennungsmotoren zielt auf die Reduzierung des Hubraums eines Motors bei gleichzeitiger Erhöhung seiner Leistung ab. Durch die Verringerung der Größe eines Motors können die Reibungen sowie der Energiebedarf verringert werden, die für die Bewegungen der Kolben notwendig ist, so dass die Verbrennung optimiert und der Motor leichter wird. Das sind alles Vorteile, die den Energieverbrauch des Motors um bis zu 9 % senken können. Darüber hinaus führt die Optimierung der Einstellungen des Motors ebenfalls zu einer Senkung des Verbrauchs.

> Die Gewichtsreduzierung von Fahrzeugen : weil ein leichteres Fahrzeug weniger verbraucht, werden zahlreiche Mittel, wie z. B. der Einsatz von neuen Materialien mit geringer Volumenmasse (Verbundmaterial, Wabenstrukturen, Aluminium- oder Magnesiumlegierungen, usw.) oder die Reduzierung der Dicke bestimmter, nicht kritischer Zonen des Blechs, umgesetzt.

> Die neuen Motoren: Selbst wenn sie von einem Land zum anderen unterschiedlich ist, fällt die CO2 –Bilanz für Elektro-Fahrzeuge alles in allem sehr günstig aus. Deshalb ist die Entwicklung von Elektro- und Hybridfahrzeugen in absoluten Aufschwung begriffen. Thierry Koskas, Direktor des Programm Elektro-Fahrzeuge bei Renault, spricht von der Entschlossenheit des Herstellers, Elektro-Fahrzeuge für den breiten Konsum herzustellen, d. h., bis zum Jahr 2015 mehrere hunderttausend davon zu produzieren. Dieselbe Begeisterung herrscht bei PSA, der vorgesehen hat, sein Angebot für den kohlenstofffreien Transport z. B. mit der Einführung eines Diesel-Hybridfahrzeugs bereits im Herbst 2011 zu entwickeln.

Um diesem technologischen Fortschritt gerecht zu werden, schlägt ACOME Alternativen zur herkömmlichen Verkabelung vor, die zur Reduzierung des Gewichts und der Kosten der Kabelbäume führen. Das Unternehmen entwickelt ein Kabelangebot für Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge, das optimal an die Anforderungen der Kunden angepasst ist.

* Internationale Informationsstelle über Automobile (www.jato.com)